Das im
süden der iberischen Halbinsel und
gegenüber von Afrika gelegene Andalusien umfasst ein Sechstel
Spaniens.
Andalusien bietet eine einzigartige Vielfalt, es verfügt über
ein subtropisches Klima, das die besondere Vegetation, Pflanzenund
Tierwelt dieses Gebietes günstig beeinflusst.
Durch die abwechslungsreiche Landschaft und historische Vergangenheit
der Costa Tropical wurden viele Kulturen angezogen |
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Das
seit Alters her berühmte Almuñécar
liegt in einem tropischen Tal am Mittelmeer.
Es befindet sich zwischen Granada mit der Alhambra und dem
weltoffenen Málaga, 90 minuten vom Wintersportgebiet
Sierra Nevada und 75 Minuten von den Flughäfen Málaga
und Granada entfernt. Sevilla und Córdoba erreicht man über
die anlässlich der EXPO 92. gebauten Autobahnen.
Dank eines warmen und angenehmen Klimas ist Almuñécar
das Touristenziel an der Costa Tropical in Andalusien.
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Die Geschichte Almuñécars beginnt im 16. Jahrhundert
v. Chr., als Menschen des Brozezeitalters dort siedelten. Im Laufe
der Zeit und im Zuge der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung
errichteten die Phönizier schon gegen Ende des 9. Jahrhunderts
v. Chr. an dieser Stelle einen Stützpunkt. Sie bauten den Ort
zur Kolonie EX aus.Als gegen Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. Die
Römer kamen, fanden diese eine gut ausgebaute Stadt mit einer
florierenden Wirtschaft vor, eine Anlage zum Pökeln von Fisch
sowie eine eigene Währung. Sie gaben der Stadt ein neues Gesicht
durch den Bau von Tempeln, einem Theater und einer Wasserleitung
eigens für das Gebiet des lateinischen SEXI FIRMUN IULIUM.
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Als
der berühmte Reisende Idrisi zu Zeiten des al-Andalus
die Stadt beschrieb, erwähnte er schon die Ruinen von
vergangenen Kulturen.
Mit der Ankunft von Abd al-Rahman I im Jahre 755 und der Aufteilung der muslimischen
Verwaltung fiel Almuñécar zum Bezirk ELVIRA.
Zu jener Zeit war Almuñécar ein starker Stützpunkt an der
Küste, eine Festung, auch wenn man bis zum 11. Jahrhundert nicht von einer
Stadt oder Medina sprechen konnte. Dort wurden Zuckerrohr, Bananen, Rosinen,
Getreide und verschiedene Arten von Früchten angebaut. Fast alle Geographen
erwähnten die guten Fischgründe dieses Meeres. Die Stadt verfügte über
einen Hafen, Aussenviertel und Gebiete vor den Stadtmauern, Märkte und eine
grössere Moschee. |
Als
das Reich noch al-Andalus hiess und in verschiedene Bezirke
unterteilt war, gehörte Almuñécar zu Granada
und war der Hauptort an der Küste des Reiches.
Während der Nasridenherrschaft war Almuñécar
eines der wichtigsten Zentren zusammen mit den übrigen
Bezirken, wie Cázulas, Lenteji, Turillas, Otivar und
Jete, das untergegangene Landgut Budijar, Itrabo und Jate (in
der Nähe von Moscari. Sie wurden oft von der königlichen
Familie besucht, die sich in der königlichen Familie besucht,
die sich in der königlichen Residenz sehr wohl fühlte.
Nach dem Sturz von Baza 1489 unterwarf sich die Küstenregion
von
Granada im Dezember 1489 den kastilischen Truppen durch die
in Almuñécar unterzeichnete Kapitulation.
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Almuñécar am südlichen Mittelmeer zeichnet
sich durch ein fruchtbares grünes Tal und die tiefblaue
Farbe des Meeres aus. Es verfügt über ein subtropisches
Mikroklima mit milden und angenehmen Temperaturan von durchschnittlich
18º C im Winter und 25º C im Sommer.
72 km von Granada und 75 km von Málaga entfernt liegt
Almuñécar als Hauptort an der Costa Tropical.
Seine gepflegten Einrichtungen und der ausgezeichnete Service
sind wichtige Kennzeichen einer aufstrebenden Tourismusindustrie,
die sich dank der idyllischen Landschaft entwickelt hat.
Die Natur spielt in Almuñécar eine wichtige Rolle. |
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