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Archäologisches Museum Die Höhle der sieben Paläste Magistrat der Stadt
Photografic Report
In der Geschichte Almunecars findet sich die Geschichte und Kultur der Länder des östlichen Mittelmeerraumes wieder. Der Einfluß der Zivilisationen, der sich in unserer Stadt erkennen läßt, spiegelt die Ereignisse wider, die in den vergangenen dreitausend fünfhundert Jahren auf dem Meer, das uns umgibt, stattfanden. An erster Stelle die Kultur der Argar, danach die Kolonisation durch die Punier (Karthager), die die Benennung Ex bzw. Sex hervorbrachte, sowie die Einführung der ersten industriellen Verarbeitung von Stockfisch in Salzgruben (Parque Majuelo) Später die Eroberung durch die Römer, der wir nicht nur die Bezeichnung "Sexi" zu verdanken haben, sondern auch entscheidende Entwicklungen im Bau öffentlicher Einrichtungen: Es entstanden Gebäude wie Tempel, Amphitheater und Aquädukte, sowie Villen und Urnenfriedhöfe. Zuletzt hat die Jahrhunderte dauernde Anwesenheit der Araber als bestes und von uns gut gepflegtes Beispiel ihrer Kultur die Burg San Miguel hinterlassen. Vista parcial del museo

Vaso egipcio del s.XVII a.C

 

 

León fenício s.VII a.C

 

An erster Stelle die Kultur der Argar, danach die Kolonisation durch die Punier (Karthager), die die Benennung Ex bzw. Sex hervorbrachte, sowie die Einführung der ersten industriellen Verarbeitung von Stockfisch in Salzgruben (Parque Majuelo) Später die Eroberung durch die Römer, der wir nicht nur die Bezeichnung "Sexi" zu verdanken haben, sondern auch entscheidende Entwicklungen im Bau öffentlicher Einrichtungen: Es entstanden Gebäude wie Tempel, Amphitheater und Aquädukte, sowie Villen und Urnenfriedhöfe. Zuletzt hat die Jahrhunderte dauernde Anwesenheit der Araber als bestes und von uns gut gepflegtes Beispiel ihrer Kultur die Burg San Miguel hinterlassen. st important exhibit, from the archeological point of view, is this wonderful Egyptian vase, sculpted in the seventeenth century BC from solid quartz, and discovered inDas Gebäude Die außergewöhnliche Konstruktion ist original römischen Ursprungs. Das Museum, dessen langgestrecktes Gewölbe von sieben Querschiffen durchkreuzt wird, erhielt folglich den populären Namen " Höhle der sieben Paläste" Die Burg ist Teil eines großen Gewölbekomplexes, die von den Einwohnern Almunecars traditionell "Höhlen" genannt werden und die, zu einem Bauwerk angeordnet, den gesamten Hügel von San Miguel umschließt. Obwohl verschiedene Meinungen hinsichtlich der Fertigstellung des Gebäudes existieren, ist die heutige Auffassung die, es handele sich um Kellergewölbe eines ehemals außergewöhnlich großen Gebäudekomplexes. Dessen ungeachtet finden sich im Inneren Überreste, die die verschiedenen Epochen ihrer Bewohner dokumentieren, von der Bronzezeit angefangen über die römische Epoche und selbstverständlich Spuren der arabischen Kultur und der Zeit des Christentums. Die Sammlung Das herausragendste Stück des gesamten Museums ist ohne Zweifel die Urnenvase des Pharaos Apofis I aus dem 17. bzw. 16. Jahrhundert vor Christus, die Jahrhunderte später von den Phöniziern in unsere Stadt gebracht werden sollte. Es handelt sich bei diesem Unikat und der mit Schriftzeichen versehenen dazugehörenden Steintafel um das älteste Kunstwerk auf dem spanischen Festland und möglicherweise sogar des gesamten westlichen Mittelmeerraumes. Außergewöhnlich ist auch der phönizische Löwe, datiert aus dem Jahre 700 vor Christus. Man geht davon aus, daß er Teil der Rückwand eines Grabes war. Die Statue wurde bei Ausgrabungen auf dem phönizisch - punischen Friedhof, unmittelbar bei der Brücke von Noy gefunden. Ein weiteres bemerkenswertes Ausstellungsstück ist ein Fragment der Statue der Kriegsgöttin Minerva mit der sagenumwobenen Eule zu ihren Füßen. Auf ihrem Schild ist das mythologische Abbild der Medusa zu sehen.
Der Fund stammt aus den Salzgruben im Parque Majuelo. Am Kopfende des Hauptschiffes kann man den Sockel einer romanischen Skulptur betrachten, die dem sexitanischen Priester "Cayo Emilio Niger Annio Arvaco" gewidmet ist. Von Interesse sind außerdem die ägyptischen Vasen aus Alabaster, desweiteren eine Anzahl kleinerer Fragmente, die als Geschenke den Toten in die Gräber gelegt wurden. Auch diese Funde stammen aus der Totenstadt bei der Brücke von Noy, bzw. aus Laurita sowie dem Hügel von Velilla. Unter anderem sind Lampen, Tongefäße, Mosaikstücke, Ausrüstungsgegenstände der Fischerei, sowie alltägliche Gebrauchsgegenstände zu sehen. Desweiteren verfügt das Museum über Amphoren, die vom Grund der Meeres bei archäologischen Tauchgängen entdeckt wurden., andere stammen aus den Salzgruben im Park. Zu erwähnen sind die antiken Geldstücke mit der punischen Inschift SKS aus der Münzpräge von Sexi, sowie weitere iberische und römische. Münzen. Alles in allem ein herausragender geschichtlicher Schatz. Ein Besuch dieses Museums ist aufgrund dieser wertvollen Sammlung in jedem Falle lohnenswert und bereichernd.

 

Opening Times   Address
Tuesday to Sunday
10:30 to13:30 morning 
18.30 to 21.00 afternoon
Sunday afternoon and Monday Closed
  Cueva de Siete Palacios Barrio de San Miguel 18690 Almuñécar Granada (España)
Auskunft zu archäologischen Führungen und Stadterkundungen erfragen Sie bitte bei :A. G. A. T. A:

958 63 11 25

 

 Actualización: 14.07.2003